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Auftrag erteilt. Förderung gekürzt. Weil die Regeln praktisch über Nacht geändert wurden.
Genau das kritisieren wir!
Viele Hausbesitzer haben ihre Entscheidung bereits getroffen und ihre neue Heizung verbindlich beauftragt – im Vertrauen auf die zum Zeitpunkt der Beauftragung geltenden Förderbedingungen.
Nun drohen ihnen aufgrund der kurzfristigen Änderungen Förderverluste von knapp 4.000 Euro in der häufigsten Förderkonstellation.
Wer im Vertrauen auf politische Rahmenbedingungen investiert, darf nicht wenige Tage später für diese Entscheidung bestraft werden.
Deshalb haben wir gemeinsam mit der Pahl Energietechnik GmbH einen offenen Brief an die für unsere Region zuständigen Bundestagsabgeordneten versandt. Wir fordern eine faire Übergangsregelung und einen wirksamen Vertrauensschutz für alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Investitionsentscheidung bereits getroffen haben.
Wer bereits beauftragt hat, darf aus unserer Sicht nicht nachträglich benachteiligt werden.
Genauso wichtig ist aber auch:
Die Wärmepumpe bleibt attraktiv.
Auch nach den Änderungen stehen weiterhin interessante Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Die Investition in eine moderne, effiziente und klimafreundliche Heizung bleibt wirtschaftlich sinnvoll.
Unser Anliegen richtet sich deshalb nicht gegen die Förderung oder die Wärmewende – sondern für Verlässlichkeit, Planungssicherheit und einen fairen Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Den offenen Brief an unsere Bundestagsabgeordneten können Sie sich hier herunterladen!